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Das letzte Gehimnis der Materie

INDEX


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0-Durchgang; 152.
0-Ebene; 10.
0-Ebene; 18.
0-Ebene; 9.1

Adhäsion;43.2
Antibereiche; 28.
Antibereiche; 103.
Antigravitation; 12.
Antigravitation; 19.
Ausstrahlung der Q; 11.

Black Hole=Blou; 8

Deltawelle; 93.
Drehstrom; 46.
Die Harmonischen Ringe; 158.
Dimensionen; 64.
Duon; 24.
Duonen; 27.
Duonenringsystem im Aufbau; 70.
Duonringsystem; 113.

Elementarteilchen, Aufbau; 159.
Energie E=iz2; 88.
Energiekreislauf; 67.
Entstehung und Zerfall; 52.

Gluon; 144.
Goldener Schnitt; 58.
Gummibandeffekt; 54.2.

Harmonie; 57.
Hyperon; 43.1

Kraftschluß; 144.
Kräftedreieck; 50.

Logos; 21.

Massebildner; 69.
Masse Ring; 117.

Paarkräfte; 51.
Positron; 36.

Quasar;26.

Resonanzfrequenz; 118.1.
Ringe, harmonische; 158.
RINGE, SCHNITTPUNKTE; 130.
Ringe, vollständig; (159.)

SCHMATISCHE DARSTELLUNG; 9.
SCHNITTPUNKT DER RINGE; 130.
Sigmastrahl; 26.2.
Spinn; 32.
Spinnrichtung; 33.

Tachyonen; 33.3.
TandemWinzlinge; 108.
TandemWinzlinge; 144.
Teilchen Entstehung; 34.
Trägerenergie des Universum; 108.

Umpolung; 20.

Winzling
Winzlinge; 40.

Zeit-Achse; 17.
Zeitenergie; 40.2.
Zeit-Impuls-Achse; 18.
Zusammenhänge; 49.
Zwischenfrequenz; 118.1.
Die sieben windschiefen Geraden; 172.



KUGELBLITZ; 174.

Blitzkanal; 177.

Plasmazustand; 182.



.VOR DEM ANFANG

Drei Paarkräfte liegen vor in einem geschlossenem Ganzen.
Dazu der Zeitimpuls aus dem Zentrum.
Also sieben Kräfte und ihre Gegenphasen. Insgesamt also 14 Kräfte !

JESUS CHRISTUS sagt:

"Der ich verborgen bin in der vierzehn."

1. Das geschlossene Ganze ist kugelförmig.
In ihm liegen sechs Quasare und sechs Black Hole `s vor.

2. Das kugelförmige geschlossene Ganze dreht sich unendlich schnell
und ist unendlich klein.

3. Auf Grund der Kugelgestalt gibt es einen "Äquator"
und damit eine untere und eine obere Kugelhälfte
zwischen dem jeweiligen Quasar und zugehörigem Black-Houl.

4. Die obere Kugelhälfte nennen wir Nordhälfte = NH = N+ .

5. Die untere Kugelhälfte nennen wir Südhälfte = SH = S- .

6. In jeder Hälfte befinden sich drei Quasare und drei Black Houls.

7. Quasar kürzen wir = Q .

8. Black Hole = Blou.


9. siehe 49.
Energiekreislauf;67.
SCHEMATISCHE DARSTELLUNG


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9.1.Null-Ebene Die Spiralkurve des Q zeigt, das sich diese von der
0-Ebene entfernen, um so schneller,
je weiter sie entfernt sind.
Das Volumen des Raumes wächst dabei auch immer
schneller an.
9.2. Es befindet sich die Null-Ebene in und zwischen allen Elementen.
siehe 40.
10. Null-Ebene Aus der Zeichnung 9. geht hervor,
das die Blou, jeweils drei, sich an der
0-Ebene versetzt gegenüberliegen.
siehe 12. siehe 26. siehe 49.


siehe 9.


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11.Ausstrahlung der Q Auch der Abstand der Blou zueinander ist wesentlich geringer.
Sie überschneiden sich in der Wirkung ihrer Kraftfelder
(Gravitation) genauso, wie die Ausstrahlung der Q unter 10.
eingezeichnet ist.
12.Antigravitation Blou+ und Blou- stoßen sich gegenseitig ab.
Sie kommen nicht zusammen, denn Blou+ hat Gravitation,
Blou- hat Antigravitation, und diese Kräfte stoßen sich ab!
Weil die Kraft des Blou alle anderen Kräfte übersteigt,
im Bereich der Gravitation.


13. Dann geschah das Wort:

GOTT sprach:

Es werde Licht!

Und:

"Er schied das Licht von der Finsternis."
14. Diesen Vorgang nennt die Wissenschaft: Urknall.
15. Dieser Zweiteilungsvorgang setzt sich durch die
ganze materielle Schöpfung fort.
Das dualistische Prinzip ist entstanden.
16. Das Blou wird nun unendlich oft geteilt:
2/oo=2oo
: Der Quasar, der sich ständig verdoppelnd ausdehnt.




17.Zeit-Achse Waren bisher die Q+ mit den Blou+ und die Q- mit den
Blou-verbunden, so trennten sich diese Verbindungen jetzt auf
und die Rotation des Zentrums beginnt sich auszubreiten.
(siehe die Zeit-Achse = 0-Achse) siehe 9.
18.Null-Ebene ; Zeit-Impuls-Achse Es entsteht ein spiralig verdrehtes Gravitationsraumfeld,
das sich entlang der 0-Ebene,
als auch der Zeit-Impuls-Achse,
ausdehnt, weil im Zentrum Raumfeld auf
Raumfeld hinzurotiert wird.
siehe 9.
19.Antigravitation Ungleichnamige Gravitationspole stoßen einander ab.
So kommt es, daß die Q+ sich von den Null-Zeit-Blou+ entfernen,
weil hier auf der Gegenseite des unendlich kleinen,
eigentlich nicht vorhandenen Blou der Q- steht.
Es wirkt also die Antigravitation des Q- durch das Blou+ hindurch
auseinandertreibend gegen die Gravitation des Q+.
20. Umpolung Im Übergangsbereich von Blou (0-Z- oder 0-Z+)
befindet sich der Nullmo-ment des Zeitimpulses.
Hier existiert also weder Zeit noch Raum.
Alle Ladungsenergie die hier hindurchgeht kommt
umgepolt aus dem Q heraus.
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21.Logos Im Anfang ist der Logos und der Logos spricht:

"Es ist ein Nichts um mich her und doch bin ich hier!

Also kann es das Nichts nicht geben!"

Dieses ist das Irreversible im Anfang, der Beginn allen Daseins.

Also schuf Gott das Licht aus der unendlichen Finsternis.
Es entstanden Welten und Energieballungen von gigantischem Ausmaß.
Gott preßt die Finsternis in einem unendlich kleinen Bereich zusammen,
und wächst selbst in einen unendlich großen hinein,
in dem nun keine Finsternis mehr sein kann,
sondern nur noch sein Licht.
22.1. Das Nichts als solches kann es nicht geben,
denn es wäre schon eine Form der Existenz.
22.2. Also ist das Nichts unendlich klein und das Sein unendlich groß.
22.3. Aus dieser Zweiteilung im Anfang ergibt sich
ein dualistisches Prinzip,
das durch die ganze materielle Schöpfung geht.
23. Darum müssen wir und unsere Wissenschaftler begreifen lernen,
daß es das Atomos, das Unteilbare, nicht gibt.

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24.Duon DUON! Siehe hier das Prinzip



25. Vergleiche unter siehe.27. ; unter siehe.43.bis 47. ; unter siehe.51.
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26.. Wenn ein Energiestrahl, Sigmastrahl,
aus der Nullphase in den Quasar eintritt,
so gelangt er in einen energetisch niedrigeren Bereich.
Dieser Vorgang wiederholt sich nacheinander mehrmals.
Bei jedem Übergang erscheint die Energie
in einer anderen Form.



26.1. Die Energie tritt aus der Null Ebene, 0-Ebene, heraus in den Quasar ein.



26.2.Sigmastrahl;26.2. Sigma enthält drei spiralig umeinander verdrehte Paarkräfte.
(Kongruenz - Drehstrom) siehe 51.



26.3. Sigma zerfällt in die einzelne Paarkraft: Zetastrahl.



26.4. Zeta zerfällt in die Komponenten einer Paarkraft: Epsilonstrahl.



26.5. Epsilon zerfällt in seine beiden Halbwellen unter Bildung von Hyperonen:



26.6. Zum Beispiel:
Es verbinden sich:
elektrisch+ mit elektrisch-
magnetisch+ mit magnetisch-
zu elektrischen oder magnetischen Doppelringen die zunächst einmal neutral sind. ()
27.. Es entstehen DUONEN.




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28.. Nun ein Wort zu dem Spinn:
N+ und S- sind absolute Antibereiche.
In N+ dreht der Spinn links,
In S- dreht der Spinn rechts.
siehe 33.

29. Alles was im Bereich N+ vorgeht, entspricht dem in S-.
Wir verbleiben daher von nun an in N+.

30. Teilchen welche sich bilden, haben auch in einem Bereich verschiedene Drehrichtungen.
Die linksdrehenden Teilchen bezeichne ich als positiv (Teilchen in N+),
die rechtsdrehenden als negativ (Teilchen in S-).
siehe 33.

31. Im Ersten des dreifachen Zeitintervalles erscheint
(g); dann (m); danach (e). Im Zweiten (z); (r) und (b).
siehe 48.

32.Spinn. Die Negativen Teilchen entstehen während des Z- Impulses in gleicher Weise.



Spinnrichtung 33.


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33.1. Aber: Wie auf der Erde die Wirbelstürme auf der
nördlichen Halbkugel immer links drehen und zum Pol wandern,
sowie auf der südlichen rechtsdrehend zum Pol wandern, so auch hier:

33.2. Teilchen die in N+ negativ drehen müssen daher zwangsläufig
rückwärts fliegen. Sie erscheinen dann positiv drehend.
(Antiteilchen).

33.3. Da sie auch rückwärts durch die Zeit fliegen erscheint es uns so,
als wenn sie aus der Zukunft auf uns zugeflogen kämen.
(Tachyonen)

33.4. Die Quasare, vergleichsweise die Wirbelstürme, wandern also zum Pol.

33.5. Darauf beruht der Ausdehnungseffekt des Weltenraumes .
Es ist die Bewegung hoher Energiekonzentrationen die unter
Energieabgabe das Raumfeld mit Welten füllen.

33.6. Die Q wandern dem Pol entgegen. Ein imaginärer Pol,
der in unendlicher Entfernung liegt.

33.7.. Darum wird sich der Urknall nicht wiederholen.

34.Teilchen Entstehung Wie entstehen die Teilchen?
Durch Strahlung die gebeugt wird.

35. Am Beispiel der Positron Erzeugung (e+)
will ich das Prinzip dieses Vorganges verdeutlichen.

36.. Die Positronen werden erzeugt indem ein Elektronenstrahl
auf ein positives Blech trifft. Dabei entstehen Röntgenstrahlen,
die sich in Elektronen- und Positronenpaare verwandeln!!!


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37. Was hierbei im Atom abläuft lasse ich jetzt außer acht.
Ich frage:Wie macht es der Röntgenstrahl, das er in Elektronen-
und Positronenpaare zerfällt?

38.. Offenbar ist der Röntgenstrahl so sehr mit winzigen Teilchen überladen,
das sich diese nach kurzer Zeit (ca 10-20 Sek) geordnet haben und als
geladene Elementarteilchen auftreten. siehe 70.

39. Ich ordne e- der negativen und e+ der positiven Halbwelle zu.

.



40.1. Ein Wort zu den Winzlingen:
WINZLINGE sind Träger positiver oder negativer Kraft
(Halbwellen einer Schwingung).
Was sie verbindet ist die Differenz des Zeitimpulses.

40.2.Zeitenergie. Z+ und Z- treiben auseinander, aber 0Z+ und 0Z- ziehen zusammen!
Tandemwinzlinge-Gluon; 144. und 44.

INDEX
Winzlinge;40.

40.3.. Ihre Frequenz ist so hoch wie die Schwingung des Impulses.
Dabei dreht es sich genau so schnell. Dabei erfolgt eine
Trennung der positiven Halbwelle von der negativen Halbwelle.
Der 0-Z-Impuls schrumpft bis unendlich klein.
Er zieht daher die Kräfte zusammen.
Ich erkenne die 0-Z daher als die Ursache der Gravitation. siehe 101.

40.4., 0-Z ist unendlich klein.
Weil hier die Zeit-Halbwelle fehlt rücken die Energiewellen zusammen
und existieren im gleichen Raum; z.B.: (b)+ neben (b)-,
aber um einen Zeitintervall später. SCHMATISCHE DARSTELLUNG;9.

40.5. Die 0-Z ist also die Kraft die alle positiven ( )+
wie negativen ( )- Kräfte miteinander verbinden will.
(Gravitation)

40.6. Die Z ist die Kraft die ( )+ von ( )- trennt.
siehe: SCHMATISCHE DARSTELLUNG;9. und Zeit-Impuls-Achse;18.

40.7. Die Gravitation ist also gleich 0 und damit eigentlich nicht vorhanden.
Die Gravitation ist also keine Kraft sondern ein Sog
der alles in sich hineinzieht.
So wie zum Beispiel ein Kühlschrank seinem verschlossenen
Innenraum Wärme entzieht.

41. Es entstehen deshalb unter Einfluß der Deltawellen
der Ringe und Ringsysteme aus den Winzlingen die Mesonen.

42. Auf Grund dieser Tatsachen sind die Winzlinge der sogenannte Kernkitt,
weil es die Ringe (Quarks) zusammenhält
(z.B. Elektron, Proton, Neutron,...) und auch die Stabilität des
Atomkernes gewährleistet.

siehe 43.bis47. INDEX

43.1..
Hier nun ein Wort zu den Hyperonen als einfacher Ring
und den Duonen als Doppelring:


43.2... Obwohl die Z ( = Zeit) die Halbwellen trennt gibt es doch eine
Adhäsion (a) dazwischen, weil die Wellen:
1. . . . . zusammengehören und
2. . . . . es darf kein Leerraum entstehen!

43.3.. Diese (a) ist der Energiedruck der aus den Q ( = Quasar) heraus
den Raum mit Teilchen füllt und der im Einzugsbereich des Blou,
durch deren alles verdichtende Wirkung ständig gesteigert wird.

43.4. Ich erkenne (a) als die 0Z. (=NullZeit)

44.. Jedes Teilchen trägt seinen Zeitimpuls bei sich.
Es wird dargestellt durch das Ladungszeichen: ( )+; ( )-; ( ) .

45. Hieraus schließen wir nun auf die Entstehung der Materie als solche
und wenden uns wieder den Quasaren zu.

46.. Auch die Quasare rotieren, aber sie sind Impulsgeber.
Die Frequenz ist aber sehr hoch und dreifach wie beim Drehstrom,
und wie beim Drehstrom die Summe der Spannungen oder Ströme in
jedem Zeitmoment gleich Null ist, so auch hier.

Daher kann man diese Impulse nicht leicht feststellen.

47. In dem Quasar bilden sich aus der Energie, die der 0-Achse = Z-Achse entströmt,
zunächst einmal die Paarkräfte. siehe 10. und 26.1.-27.

48.. Die umeinander rotierenden Paarkräfte siehe 49. bilden nur sehr flüchtig Hyperonen.
Diese entstehen gleich paarweise und sind umeinander verwunden.
siehe siehe 51.

49. Zusammenhänge . siehe 10. siehe 50.
INDEX
50.Kräftedreieck Da der Q dreht sind die Paarkräfte umeinander verdreht und
in ihrem Impuls zeitlich versetzt.
(Drehstrom;46.)

51.. Weil die beiden Komponenten einer Paarkraft ebenfalls umeinander
rotieren, entsteht ein System aus paarweise umeinander gewundenen
Kräften. Sigmastrahl;26.2.)
siehe 50.


52.. Entstehung und Zerfall :



INDEX
53. GOTT läßt sich natürlich nicht in eine Formel pressen,
das ist selbstverständlich und bedarf eigentlich keiner
besonderen Erklärung, aber GOTT selbst rechnet auch mit
Formeln und einige dieser schönen Gesetze Gottes will
ich auch hier ansprechen:

Die unendliche Reihe der Teilung innerhalb der materiellen Schöpfung,
sowie deren Zusammenführung, läßt sich in dieser Form darstellen:

2Unendlich = 2/Unendlich

54.1. Alles ist teilbar, nur der Raum, in dem sich alles abspielt,
ist ein Ganzes. Dafür aber hat er in seiner unendlichen Ausdehnung,
die ständig weiter wächst, einen unendlich kleinen Mittelpunkt,
der immerwährend schrumpft.

54.2.Gummibandeffekt Diesem unendlich kleinen Mittelpunkt sind wir Menschen noch immer
sehr nahe, denn wir entfernen uns nur sehr langsam von
ihm (Gummibandeffekt). Dieses kann man nicht nach Kilometern messen,
aber nach Temperatur. siehe 55.

54.3. Der Gummibandeffekt ist so zu verstehen:

Wir legen uns zwei Maßstäbe so aneinander,
daß die Nullmarkierungen die Mitte bilden.

Dann schneiden wir ein Gummiband zurecht,
so daß es 15cm lang ist, markieren die Mitte,
sowie das rechte Ende und setzen etwa 5cm davor ebenfalls einen Punkt.
Nun legen wir die Mitte an Null der Maßstäbe.

Das linke Ende seien die Q und rechts sei die Null-Ebene, die Blou.
Der Punkt davor ist der Bereich unserer Erde.

Dehnen wir nun das Gummiband auf 30cm Länge,
so wird sich die Lage des Mittelpunktes bei Null nicht verändern,
aber das rechte Ende befindet sich jetzt bei minus 15cm
und ist damit um 7,5cm geschrumpft.

Die Q sind bei plus 15cm um 7,5cm gewachsen.
Der Erdpunkt hingegen liegt nun bei minus 10cm.

Wird dieser Vorgang fortgesetzt,
muß es einem irdischen Betrachter so erscheinen,
als wenn die Q sich ständig entfernen und die Blou stetig schrumpfen.
Dabei erfahren die Energien der Erde eine ständige Verdichtung.
Gleichzeitig bedeutet dies einen Energieverlußt für die Sonne,
den Mond, die Erde,...



55..
siehe 54.2.
Es ist ein Glück, daß wir dafür die metrische Skala genommen haben,
denn diese ist vom Erdumfang am Äquator abgenommen und enthält damit
die Entsprechungen der von GOTT zu Grunde gelegten Harmonie.

56. Unter Berücksichtigung des Gefrierpunktes für Wasser (0 C),
erkenne ich nun folgende Zusammenhänge:

57..

58. Etwa 314,16 K ist die Grenztemperatur des menschlichen Organismus.
3,1416 ist die Zahl Phi.
3,1416 / 5 = 0,628



Eine:
Strecke Harmonisch = stetig geteilt (Goldener Schnitt) 1,618
Die Strecke x / 1,6180339 wäre der kleinere Teil der bestimmten Strecke,
Die Strecke x / 0,6180339 wäre der größere Teil der bestimmten Strecke,
0,6283185 ist also nur den einhundertsten Teil zu groß.
Diese Ungenauigkeit kann sehr wichtig sein. Sie öffnet einer Selbstorganisation Tür und Tor.

58.1. Selbstorganisation nach dem System der deterministischen Gleichungen:

Wir formen zunächst die logistische Gleichung: xt+1=rxt(1-xt) -> xt+1=r(xt-xt2);
xt sollte zwischen 1 und 0 bleiben; wir beginnen mit r=2; der Anfangswert x0 sei 0,4;
x1=2(x0-x02) = 2(0,4-0,42)=0,48 -> x2=2(x1-x12)=0,4992 -> x30,4999 -> x4=0,5!

Setzen wir nun aber r=4 so erhalten wir ein ohne Regel ständig schwankendes Ergebnis.

Bringen wir jetzt den x0 Wert von 0,4 um nur ein hunderttausendstel auf 0,40001
so erhalten wir eine andere ohne Regel schwankende Ergebnisfolge: Die Punkteauflösung!

59. Wir erkennen hieraus:
Daß im Menschen die Zahl Phi genau 100 mal enthalten ist.
Darum ist die Zahl 0,618 500mal enthalten bei 100stel Ungenauigkeit.
Und die 0,01 mit genannter Ungenauigkeit.
Das ist auch eine Dreieinheit und zwar eine materielle.



INDEX
60. Wir sind Kinder des Bruches .
Unendlich = 1 und das ist Endlich.
Unendlich

61. Als wir mit GOTT brachen und aus ihm heraus in die Endlichkeit stürzten,
wurden wir im wahrsten Sinne des Wortes zu "Kindern des Bruches".

62. Zudem sehen wir an dieser einfachen Gleichung,
mit welch geringem Aufwand im Bruch das Ergebnis 1 verändert werden kann.

63.. Nur ein winziger Gedanke Gottes genügt schon und unsere Erde, die 1,
die uns so stabil erscheint, ist verschwunden.

64. Die sieben Dimensionen entwickelt aus den Paarkräften, siehe 48.

g - z = gravitationszeitlich......................2Dimensionen
e - b = elektrobeweglich.........................2 Dimensionen
m - r = magnetischräumlich....................2 Dimensionen
Zi-0Zi = Zeitimpuls und Nullzeitimpuls....1 Dimension siehe 40.3.
.............................................................7 Dimensionen

65. Die Null-Ebene,s.9.u.10., ist auch die Gravitationsebene und die Zeitebene.
Daher tritt die Zeit und die Gravitation immer zusammen auf.

66. Aus dem Q heraus entstehen die Dimensionen.
Demgegenüber aus der Null-Ebene heraus das g-Raumfeld mit dem Zeitimpuls.

67. So wie aus der Sonne heraus ein ständiger Strom
kleinster Teilchen ins Weltall wandert (Neutrinos), so entströmt auch dem Q (Quasar)
ein ständig gleichbleibender Strom von Tandemwinzlingen die das gesamte Weltall füllen.
Sie sind Tägersubstanz aller sieben Schwingungen (Lichtwellen,...).

Nun will ich noch etwas über den Energiekreislauf sagen:

Sowohl oberhalb, wie auch unterhalb des Raumäquators
gibt es drei Ur-Quasare und drei Ur-Black-Hole's.
Die Raumenergie strömt, in diesem Beispiel beginnend, oberhalb des Äquators,
also im positivem Raumbereich, während des positiven Null-Zeit-Impulses,
in die positiven Black-Hole's. Diese Energie geht aber nicht verloren,
sondern sie flutet jetzt nach unterhalb des Äquators in den negativen Bereich,
wo im gleichen Moment der negative Zeit-Impuls herrscht.
In diesem Zustand strömt die Energie aus den negativen Quasaren in den negativen Raum.
Nun wechselt der Impuls. Unterhalb des Äquators entsteht der negative Null-Zeit-Impuls,
oberhalb der positive Zeit-Impuls. Jetzt strömt die Energie in die negativen Black-Hole's
dieses Bereiches ein, um nach oberhalb des Äquators in den positiven Zeit-Impuls einzufließen.
Die positiven Quasare können nun die Energie in den positiven Raum abgeben.
Tritt nun wieder der positive Null-Zeit-Impuls ein kann die Energie in die positiven
Black-hole's einströmen. Damit ist der Energiekreislauf geschlossen.
SCHMATISCHE DARSTELLUNG;9.
68. Wenn jetzt die g-Feldlinien (gravitations Feldlinien) in einem Bereich instabil werden,
was eigentlich zu erwarten ist,
so löschen sich ihre Schwingungen nicht mehr aus,
sondern es entstehen Überlagerungen und als Folge davon
sich addierende Wellenberge mit Energieballungen.
In diesen Bereichen befinden sich jetzt und entstanden einstmals
die Keime zur Entstehung der Galaxien.

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69. Massebildner Wenn alle sechs Kräfte in einem Teilchen vorhanden sind
bildet sich Masse in der Menge der geringsten, aktiven Teilkraft.
siehe 38.; 63.;88.;70.

70..siehe 69.,-, und 113.,-, sowie 117. Das Duonenringsystem im Aufbau:

Diese Erscheinungsform der Energie nennen wir heutigen Tages: Quark!
Ich aber werde sie immer als Ring bezeichnen!
Es gibt sie in positiver und negativer Ausführung.
Insgesamt 7 Stück (siehe 64.).
Mehrere dieser Elemente schließen sich zu DUONENRINGSYSTEMEN zusammen.
Das Ergebnis ist dann ein Teilchen wie es zum Beispiel ein Elektron ist.
Dabei können wir davon ausgehen, daß in jedem Teilchen eine mindeste
bestimmte Anzahl sich gegenseitig neutralisierender Kräfte vorhanden
sind und nur die nicht ausgeglichenen Energien zur Wirkung kommen.
Ich erkenne daraus, daß einige bestimmte Gruppen masseloser Teilchen
schneller sein werden als das Licht!
Jene nämlich in denen sich nur Zeitwinzlinge finden lassen.
Sie sind unabhängig von der Zeit.


71.. Duonenringsysteme stabiler Teilchen


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72. Ein nicht stabiles Teilchen hat keine regelmäßigen Winkel und zudem,
je geringer die Stabilität des Teilchens ausfällt, auch verschieden viele Ringe.
Im Besonderen hat es aber vor allen zu viele Duonenringsysteme,
also Gruppen die für sich selbst wieder in der Lage sind eigenständige,
möglicherweise auch stabile Teilchen zu bilden.

73. Sollte dieses alles nicht möglich sein, so bilden sich als letzte Konsequenz Photonen
die dann als Gammaquanten abstrahlen.

74. Albert Einstein sagt: E = mc2

'Die Energie ist gleich der Masse multipliziert mit der quadrierten Lichtgeschwindigkeit.'

75. Ich frage aber:
Was passiert mit einem masselosen Teilchen?
Wenn also die Masse gleich Null ist.
Hat dieses Teilchen dann überhaupt keine Energie?
Das kann nicht angehen. Jedes existierende Teilchen hat auch Energie.

76. Daraus folgt, das wir die Formel Einsteins erweitern müssen.
Jedes Teilchen hat wesentlich mehr Energie, als diese Formel widerspiegelt.
Denn diese Formel berechnet nur den Energieanteil der Massebildner! siehe 69.

77.. Die Formel berechnet also die miteinander multiplizierten Energien der Zeit
und der Gravitation!

78.. Man kann annehmen, daß masselose Teilchen über mehr Energie verfügen,
als Teilchen mit Masse und seien sie noch so schwer.
Es ist nämlich wahrscheinlich, daß die Massebildner in einem -masselosen- Teilchen
durch ihre Gegenphasen neutralisiert sind und daher keine Masse nach außen hin abgeben.
Sie hätten dann vermutlich die doppelte Energie vergleichbarer Teilchen
deren Masse wir feststellen können.

79.1. Zur Beispielbetrachtung wenden wir uns dem Neutronzerfall zu:
Wie wir wissen zerfällt das Neutron alleine nach etwa 1013 Sekunden
in ein Proton, ein Elektron und ein Elektron-Neutrino-Antiteilchen.

79.2. In der folgenden Aufstellung bemerken wir das Fehlen zweier Massen.
In welchen Teilchen sind ihre alleine nicht massebildungsfähigen Reste geblieben?
Wieviel Energie hat das Elektron-Neutrino-Antiteilchen?

79.3.. Massenverteilung:
Neutron n Proton p+ Elektron e- Elektron-Neutrino-Antiteilchen ve
m = 1839 .. m = 1836 ... m = 1 ........ m = 0
79.4. c = 299.792,3Km/s
Die Formel für die Energieberechnung E=mc2 ergibt einen Zahlenwert:

79.5. 16.528.1014 .. 16.501.1014 ... 89.875.1010 ...... 0!
Dies ist die Differenzenergie in dem Ring zur gesamt Energie, dem völlig neutralen Ring.

79.6. Sollte ein Elektron-Neutrino-Antiteilchen völlig ohne Energie sein? Das kann nicht sein.
Alles was in die Erscheinung tritt muß auch Energie haben!

80. siehe 9.,siehe 10.,siehe 26.bis,-,27. Hier ist zu erkennen das die für uns so sichtbare,
schwere Materie durch die Energiedifferenz zwischen sich und dem
Energieniveau des sie umgebenden Raumes entsteht. Je mehr Energie nun ein
Teilchen hat, umso näher befindet es sich in dem Energiezustand des
Ursprungs, das ist der Q, der Bereich allerhöchsten Energieniveaus.

81. Daraus würde sich ergeben, daß die sogenannten masselosen Teilchen
über wesentlich mehr Energie verfügen, als jene, die sich durch Masseäußerung
bemerkbar machen, was auch darauf hinweist, daß diese Teilchen leicht
die Lichtgeschwindigkeit erreichen oder auch mehr.

82. Auch die Massenzunahme im Grenzbereich zur Lichtgeschwindigkeit
ist dafür ein Indiz. Je schneller ein Elektron die Gravitationsfeldlinien siehe 9. schneidet,
um so mehr Winzlinge, auch Gravitationswinzlinge werden angelagert an das Duonenringsystem (s.70.)

83. Für die Masseteilchen ist die Lichtgeschwindigkeit die oberste Grenze.
Dieses gilt nicht für Teilchen ohne Masse.

84. Ich erkenne hieraus das die Teilchen ohne Masse über eine andere Energie verfügen
als die mit Masse. siehe 78.

85.. Ich gehe davon aus, daß in allen Teilchen immer alle Energieformen,
möglicherweise auch vielfach, enthalten sind. Es werden aber immer
nur jene Kräfte wirksam, die mit der äußeren Umgebung in Wechselwirkung
treten können. Das sind jene, die nicht im Duonenringsystem durch ihre
Gegenphase neutralisiert sind.

86. Es kommt auf die Kombinationen der Energien an,
welches Teilchen entsteht und wie es sich verhält.siehe 9.,siehe 48.

87. Albert Einstein sagt: E = mc2 s.74.

88. siehe 40.2.: E = mc2 . . . wird zu . . . E = iz2

89. Das Proton hat die Masse 1836; soll diese Masse neutralisiert sein,
so muß eine gleich große Masse -1836- der Gegenphase in dem Teilchen
aufgenommen werden. Die Energie eines masseneutralen Teilchens ist
also mindestens zweimal so groß wie die eines Masseteilchens. siehe 77.

89. Damit ist die Energie der anderen, neutralisierten Kräfte noch nicht berechnet.

90. Wir erhalten aber nun zwei Formeln:
Für die Masseteilchen: E = mc2
Für die masselosen Teilchen schreiben wir: E = 2iz2
weil die Masse des Teilchens imaginär ist.

91. siehe 49.,-,und 51.,-,und lese 85.,-,und 67.und 14 Kräfte.
So betrachtet haben alle Teilchen die in allen Bereichen neutral sind 14 Energieformen.
Sie wären für uns nicht mehr nachweisbar.

92.. Wir müssen bedenken das zwei umeinander verwundene, stehende Wellen,
gleich Schwingungen, ein Duon ergeben. Sollte dieses Duon durch seine
Gegenpolarität, Gegenphase, neutralisiert sein, so wird es nach außen hin
keine Wirkung mehr haben, aber doch die doppelte Energie besitzen.
Weil sich aber auslöschende Wellenberge nicht feststellen lassen und auch sonst
keine Wirkung zeigen, ist es so, als wenn es sie überhaupt nicht gäbe.
Trotzdem kann schon ein einziger Winzling (W) das Gleichgewicht des
Duonringes zerstören und die Neutralität aufheben. Dann würde plötzlich ein
neues Teilchen scheinbar entstehen; wie aus dem Nichts heraus.

93. . Wie stabil ein Teilchen (z.B.Elektron) ist hängt weitgehend davon ab,
wie ganzzahlig die Frequenz der Deltawelle im Umfang des Duonenringsystems
aufgeht und aus wievielen solcher Systeme das Teilchen aufgebaut ist.

94. Je besser die Schwingungen nach der Harmonielehre zueinander passen,
umso fester hängen die Duonenringsysteme im System (=Teilchen, z.B.Elektron) zusammen.
siehe 71.

95. Nachdem wir nun so viel theoretisches über die Entstehung der Materie gelesen haben,
wollen wir uns der praktischen Anwendung annehmen.

96. Dazu widmen wir uns einer noch eingehenderen Darstellung der Entstehung
eines Duonenringsystemes. siehe 70.

INDEX
97.. Dafür fangen wir noch einmal bei den Winzlingen an.
Es gibt sie in positiver und in negativer Ausführung:




98. Dies wird verständlich, wenn man an die Tandemelektronenpaare
im supraleitenden Material denkt.

99. Sollten TW (TandemWinzlinge) und Anti-TW frontal aufeinander prallen (b)+ (b)-,
so entsteht für einen kurzen Moment ein winziges Blou.
Die Elemente verschwinden spurlos im Nulldurchgang um im nächsten
Q als Sigmastrahl wieder aufzutauchen.

100. Die Anziehungskraft der Winzlingsenergien ist der Gestalt,
das sich Bewegung (b+) und Raum (r+) stärker verbinden als
(b+) und (b-) bzw. (r+) und (r-). siehe 40.

101.. Die dreifach umeinander verdrehten Paarkräfte bewirken,
das bei der Entstehung eines Duons nur die Elemente einer
Paarkraft in einem Duon auftreten. siehe 43.,-, 48.,-, 51.

102. Die Kraft (0-Z) bewirkt, das die Duonen TW anlagern. siehe 40.2.,-,und 52.

103.. Zum Beispiel sind (r+) und (r-) Antibereiche bei denen, in Verbindung
mit der Gravitation des Raumfeldes und des Zeitimpulses eine Trennung
der gegensätzlichen Kräfte wirksam wird.
siehe 9.,-,und 32.,-,33.,-,40.

104. Darum können sich nur Duonen nach der Aufstellung in 43. bilden.
Das gleiche gilt natürlich für alle Paarkräfte. siehe 49. s.49.
105. Wir dürfen annehmen, das die TandemWinzling die Grundsubstanz und Trägerenergie
der Weltallexistenz sind. Die Grundlage aller existierenden Dinge und
auch der Träger der Ausbreitung der elektrobeweglichen Wellen,
sowie der Gravitationszeit und dem Magnetischräumlichen.
siehe 64.,-,und 108.
106. Aus dem Q (Quasar) heraus kommt der Sigmastrahl und zerfläddert zur völligen
Punkteauflösung, den Winzlingen. Diese schließen sich zu TW zusammen
die nur alleine stabil sind, aber am Ring nicht in jedem Falle.
107. Auch Ringe sind Elemente die Energie aufnehmen und wieder abgeben.
Sie stehen in Wechselwirkung mit dem TW (TandemWinzling) -Strom der Q (Quasare).
Sollte dieser Energieaustausch irgendwie unterbrochen werden,
dann zerbricht das System. Dies ist zum Beispiel in einem
Neutronenstern der Fall. Er zerbricht und wird zum Blou.

INDEX
108. .

INDEX



109. Kommen 2 Duonen, z.B: (g+z+)(g-z-), zusammen,
so neutralisieren sie sich und treten nach außen nicht mehr in Wirkung.
Erst wenn ihr Gleichgewicht gestört wird, z.B: durch einen
eintreffenden (g+) oder (z+) Winzling,
tritt in diesem Falle eine Masse auf und kann das ganze System zerstören.
siehe 92.

110. Man kann wohl annehmen, daß die große Menge der Energie aus neutralen
Tandem-Winzlingen besteht.

111..
Nun ist es gegeben, auf Grund des Energieniveaus,siehe 26.
daß in einem Teilchen, z.B: Neutron, einzelne Winzlinge auftreten.
Damit ist ein Ungleichgewicht gegeben das nach außen hin wirksam wird.
siehe 92.

112. Wir bemerken dabei, das die Bindekraft (g+)(z+) offenbar stärker ist
als die elektrische Kraft P+ zu e-.
Wie sonst könnte es zum Zerfall des Neutrons kommen?

INDEX
Duonringsystem; 113. siehe 69. und 70.,-, sowie 117.

Ein Gravitationsring bestehend aus {1836[(9g)+(g)+]} Tandemwinzlingen.
Damit entspricht es der Masse eines Protons.

INDEX



113. Diese spiralige Auflösung der Duonen ermöglicht eine autonome
Wirkung jedes einzelnen Winzlings.

114. Es genügt aber, siehe 92. , ein einzelner Winzling,
der in den Schwingungsverbund Ring eindringt,
um die Wellenberge so zu verschieben, daß eine
feststellbare Wirkung entsteht.

115. Damit wäre dann ein Ring entstanden und in Verbindung
mit weiteren dieser Elemente, ein Teilchen geboren.

116. Auf Grund ihres Ursprungs, siehe 50. , haben die Kräfte das
Bestreben sich neu zusammenzuschließen. Dieses führt im
Raumbereich niedrigen Energieniveaus zur Teilchenbildung.
siehe 26.,-,bis 27.


117.. siehe 113. und 69.

9(g) = Neunmal g ist neutralisiert, also ohne Wirkung auf Masse.
INDEX
118.1. Stellen wir einmal folgende Parallel-Überlegung auf:
Die Resonanzfrequenz zum UKW Band (FM; 87,5MHz bis 108MHz) beträgt 10,7MHZ.
87,5 + 108 = 195,5 : 2 = 97,75MHz. Dieses ist dann die Mittelfrequenz.


10,7 . 9 = 96,3 MHz. 10,7MHz ist etwa 1/9 von 97,75MHz.
Dieses Neuntel muß hinzugerechnet werden. siehe 58.

118.2. Früher, etwa bis 1960 reichte das UKW-Band von 86,0MHz bis 106MHz.
86,0 + 106 = 192,0 : 2 = 96,0 MHz. Dieser Wert ist noch genauer.

119. Das Proton hat 1836 Massen.
Da es sich hier um Schwingungen handelt ist dieses also der 9.Teil der Gesamtmasse
welche nicht neutralisiert, also nicht vorhanden ist. Demzufolge die fehlende 10.Masse.

120. Wären alle Massen neutralisiert, so hätte das entstandene Neutron 18.360 imaginäre Massen.
Wir haben aber nur 1.839 feststellbare Massen.

121. Für das Neutron 3 Massen zu viel. Es entsteht eine Dissonanz im Duonenringsystem.
Die Schwingungen verschieben sich so lange gegeneinander,
bis es nach 1013 Sekunden ein Elektron und ein Elektron-Neutrino-Antiteilchen abstößt.

122. Wiedereinmal stellen wir fest, daß die auseinandertreibenden Kräfte größer sind
als die Anziehungskraft elektrischer und magnetischer Kräfte.

123. Wir stellen fest: Die Harmonie ist wichtiger, als der Ladungsaustausch.

124. Die elektrischen sowie magnetischen Kräfte haben die Größe 1.

125. Die Dissonanz der Phasenverschiebenden Kräfte ist 3 und damit deutlich größer.

126. Wie macht es das Neutron, daß zwei Massen scheinbar verloren gehen?

127. Es handelt sich hierbei um die Abgabe und Aufnahme von Energie.

128. Siehe 113. Diese spiralige Anordnung der W (Winzlinge) ermöglicht auch
das Anlagern anderer Arten der W. (Winzlinge) Geht die Anzahl der
Wellenberge ganzzahlig im Umfang des {Ringes} auf, so kommt der Spinn
des Duonenringes zum Stillstand. Dafür beginnt das Teilchen zu rotieren. siehe 71.

129.. Etwas schwieriger wird es, wenn zwei Teilchen sich verbinden.
Dabei entsteht ein oberer und ein unterer Schnittpunkt.
Diese sind zueinander symetrisch. Wir befassen uns aber mit dem
oberen Schnittpunkt und in diesem Falle soll es das Proton sein.

130.. s.71.

Schnittpukte der Ringe:


INDEX Jeder Winzling ist gleich eine Masse oder Energie der angebebenen Form: g; z; e; m; r; b; siehe 50.

< /tr>
131. Der Schnittpunkt zweier, kompletter {10.1836} Duonenringsysteme
erzwingt es, daß aus jedem Ring einmal 1836 Winzlinge heraustreten müssen.
Nur dann können sie sich regelrecht stabil verzahnen.

132. Diese Zwang ist nur bei allen vollständigen {Ringen} gegeben.

133. Diese geschweiften Klammern { } bezeichnen nun immer ein
Duonenringsystem = Ring. { }=Ring.

134. Im {g}+ sind [1836(g)+] Energien nicht neutralisiert.
Die fehlende Energie verteilt sich gleichmäßig im Ring. So alleine ist er
ein Radikal. Er verbindet sich mit einem vollständigen Antiring:
hier (g)-

135. Die Anordnung der Winzlinge im Ring muß immer symetrisch sein! siehe 129.
Wir betrachten dieses einmal als eine zusammenhängende Lücke,siehe 70.
die sich nicht ausfüllt. Es sind aber auch Kombinationen mit anderen
Ringen denkbar und wohl auch zwingend nötig.

137. Der {g} wie auch der {z} siehe 150.
entläßt also je zwei W die sofort im Strom
der TW des Weltalls verschwinden. siehe 111.


138. Aber diese positiven Teilchen verursachen ein Ungleichgewicht im Strom der TW.
Der Ring nimmt nun andere positiven Teilchen aus diesem TW-Strom auf und
gliedert sie in die es umlaufende Deltawelle ein.

139. Hier liegt also ein ständiger Wechsel der Energiezusammensetzung der
Deltawelle und damit der Kraft der schwachen Wechselwirkung vor.
Der -Kernkitt- steht also auch in direkter Wechselwirkung
mit dem Energiestrom des Weltalls. siehe 40.2.
s.40.2.

140. Solange der TW-Strom gleichmäßig fließt ist alles bestens.
Wir sollten dabei bedenken, das auch die Ringe nichts anderes sind
als Systeme im Fließgleichgewicht. Inseln der Stabilität im
deterministischen Chaos, denn auch der Strom der W aus den Q zerfläddert
nach logistischen Gleichungen den Sigmastrahl zur völligen Punkteauflösung,
gleich W. Weil aber beide Ladungen vorhanden sind bilden sich stabile
T andemwinzlinge (m)+(m)- = TW.
Sie sind nur alleine stabil. Nur der Ring ist in der Lage ihre Verbindungen
nach seinem Bedarf aufzubrechen. siehe 97.

141. Würde man einen Ring daran hindern eine Sorte W aufzunehmen,
so würde es seine Stabilität einbüßen und ebenfalls zur
Punkteauflösun g zerfließen. Wie dieses im Blou der Fall ist.

142. Die nicht neutralisierten W im Ring bewirken, daß sich entsprechende W der
Gegenpolarität aus dem TW-Strom der Q anlagern und die umlaufende Deltawelle
auffüllen.

143. Es erfolgt also eigentlich eine Ladungsumkehrung der Ringe
im Bereich seiner äußeren, wechselwirkenden Schicht (MesonenDeltawelle).

144.. WIE WIRD DIE KRAFT ÜBERTRAGEN?
Dazu betrachten wir uns noch einmal 97.
und folgende Zeichnung: Zeitenergie; 44.2. und 44.

INDEX

INDEX
145.. Der TW-Strom aus den Q ist ein fest zusammenhängendes Raumgebilde.
Wie Maschendraht. Eine Ladungs- oder Spannungsänderung im Raumgefüge
pflanzt sich fort: Positiv in Richtung Blou; negativ in Richtung Q.

146. Wie die Zugspannung im Maschendraht das ganze Gebilde verformt,
so überträgt das TW-Raumgefüge jede Kraftänderung bis zum nächstgelegenen
Ausgleichspol.

147. Der Paarkraftstrahl wird durch eine gringe Kraft zusammengehalten.
Die Adhäsion der Energien untereinander: a

148. Die Adhäsionskraft (a) ist es, die alles wieder zusammenführen will
zum ursprünglichen Paarkraftstrahl.

149. Die Zeit Z ist die einzige Kraft, die zwischen gleichen Ladungen
zusammenziehend wirkt, aber zwischen entgegengesetzten Ladungen
auseinandertreibend.

150. Aus dieser Zusammenstellung erkenne ich, das die schwächste aller Kräfte,
die Adhäsionskraft (a) sich in der Ladung (z) wiederfindet: (a) = (z).

151. Die Zeit ist also der Beginn der Teilchen im Q und die Teilchen lösen
sich auf mit der verlöschenden Zeit im Blou.

152.. Denn im Schnittpunkt von Q u. Blou liegt der Nulldurchgang der Zeit.
siehe 18. und siehe 40.

153. Ich erkenne weiter, das alle Ladungsenergie und ihre Wechselwirkung
eine Widerspiegelung der Zeit ist.

154. Nun stellen wir uns die Ringe zusammen:
Ein vollständiger Ring, z.B. {1836[10(g)+]},
verbindet sich mit einem harmonischen Antiring: {1836[ 9(g)-]},
zu {1836[ 9(g)] +(g)-}.
Die ungekehrte Reaktion führt zu Antiringen.

155. Die Wirkung auf die TW (Tandemwinzlinge) ist abstoßend auf
ungleiche Teilchenladung gerichtet.

156. Die Wirkung auf die freien W (Winzlinge) ist diesbezüglich anziehend.

157. Das bedeutet, sobald sich Ringe zusammengefunden haben,
ist ihre Wirkung umgekehrt.


158.. Die harmonischen Ringe : siehe 69.

INDEX
Hier die sechs Ringe Hier sechs Antiringe
{ }+ { }-
Ursprünglich in einer Paarkraft {1836[9(g)]+(g)+}
{1836[9(z)]+(z)+}
{1836[9(g)]+(g)-}
{1836[9(z)]+(z)-}
Alles Halbwellen einer Schwingung.
{1836[9(e)]+(e)+}
{1836[9(b)]+(b)+}
{1836[9(e)]+(e)-}
{1836[9(b)]+(b)-}
Ein Ring ist neutral, hat er
()+ . ()- = ()
{1836[9(m)]+(m)+}
{1836[9(r)]+(r)+}
{1836[9(m)]+(m)-}
{1836[9(r)]+(r)-}
Die Zahl der Winzlinge ist dann doppelt.
()+=Zeit-Impuls + ()-=Zeit-Impuls - Berücksichtigt mit ()
159.. Mit diesem Wissen bauen wir uns jetzt unsere vier atomaren Elemente auf.
PROTON p+ 6 Ringe Wirkung auf Winzlinge:
Defizit:
Wirkung auf Ringe:
Wirkung:
Massen:
{1836[9(g)]+(g)+}
{1836[9(z)]+(z)+}

{1836[9(e)]+(e)+}
{1836[9(b)]+(b)+}

{1836[9(m)]+(m)+}
{1836[9(r)]+(r)+}
{1836(g)-}
{1836(z)-}

{1836(e)-}
{1836(b)-}

{1836(m)-}
{1836(r)-}

{1836(g)+}
{1836(z)+}

{1836(e)+}
{1836(b)+}

{1836(m)+}
{1836(r)+}









Summe: 1836
ELEKTRON e- 6 Ringe
{1836[10(g)]-1(g)-}
{1836[9(z)]+(z)-}

{1836[9(e)]+(e)-}
{1836[9(b)]+(b)-}

{1836[9(m)]+(m)-}
{1836[9(r)]+(r)-}
{1(g)+}
{1836(z)+}

{1836(e)+}
{1836(b)+}

{1836(m)+}
{1836(r)+}

{1(g)-}
{1836(z)-}

{1836(e)-}
{1836(b)-}

{1836(m)-}
{1836(r)-}









Summe: 1 Antimasse
.ELEKTRON-NEUTRINO
ANTITEILCHEN ve
6 vollständige Ringe
Hier schneiden sich drei ganze Ringe,
Diese müssen dann jeweils 4W Abgeben.
{1836[10(g)]-(g)+}
{1836[10(z)]-(z)+}

{1836[10(e)]-(e)+}
{1836[10(b)]-(b)+}

{1836[10(m)]-(m)+}
{1836[10(r)]-(r)+}
{4(g)-}
{4(z)-}

{4(e)-}
{4(b)-}

{4(m)-}
{4(r)-}

{(g)}
{(z)}

{(e)}
{(b)}

{(m)}
{(r)}









Summe: 0
NEUTRON n 18 Ringe Massebildung über Defizit
P+
e-
ve
 
{1836(g)-}
{1836(z)-}

{1836(e)-}
{1836(b)-}

{1836(m)-}
{1836(r)-}

{1(g)+}
{1836(z)+}

{1836(e)+}
{1836(b)+}

{1836(m)+}
{1836(r)+}

{4(g)-}
{4(z)-}

{4(e)-}
{4(b)-}

{4(m)-}
{4(r)-}

{1836(g)-}+{1(g)+}+{4(g)-} = {1839(g)-}
{4(z)-}


{4(e)-}

{4(b)-}


{4(m)-}

{4(r)-}

Summe: 1839

INDEX

160. Betrachten wir uns noch einmal 130.,
also den Schnittpunkt.
Bei 2 Ringen haben wir da mit dem Spinn keine Schwierigkeiten. siehe 70.
Bei 3 Ringen entsteht im Drehzentrum schon eine Öffnung.
Bei 6 Ringen ist das Maximum dieser Öffnung erreicht.
Bei 18 Ringen ist die Instabilität der um die Drehachse jetzt wie schwankende Kreisel
rotierenden Ringe so stark, das dieses Teilchen ganz einfach auseinandergerissen wird.

161.. Es überschneiden sich immer nur drei Ringe zur Zeit.
Im n liegen 18 Ringe vor, von denen einige vollständig sind.
Diese sind zwar neutral und treten nach außen nicht in Wirkung,
füllen aber einen Bereich aus der nun anderweitig nicht mehr genutzt werden kann.

162. Masse entsteht, wenn alle drei Paarkräfte in einem Teilchen vorhanden sind
und nicht mehr in den Schwingungsbereich einer fehlenden Paarkraft ausweichen
können und wegen der Vollständigkeit auch nicht müssen. siehe 161. und 69.

163. Darum sind die Paarkräfte zusammenzuzählen um die Massen zu ermitteln.

164. Wir müssen bedenken, das die Kombination der Ringe im Neutron anders ausfällt,
als im einzelnen Teilchen.
165. n = P+ + e- + ve
18 Ringe von denen sich immer nur drei zur Zeit überschneiden. siehe 161.
Das ergibt zusätzliche Differenzen auch der vollständigen Ringe,
wenngleich bei diesen auch die Differenz neutral ist.

166. Nun können wir die Energieberechnung neu aufstellen.
Wirksame Paarkraft: Aus 159. unter Massen.

167.siehe 79.3.
P+
e-
ve
Differenz
{1836(g)+}
(g)-
(g)
={1835(g)+}
n
{1835(g)+}
4(g)+
={1839(g)+}
168. Gesamtenergien nach der Formel E = mc2 wird zu: E = iz2 c = 299.792,3Km/s
n
18 Ringe, davon
6 ganze Ringe und
12 harmonische:
6 . 10 . 1839 = 110.340 12 .  9 . 1839 = 198.612 308.952 . z2 = 2.7767191 16
P+
6 harmonische Ringe  6 . 9 . 1836 = 99.144  99.144 . z2 = 0.9240631516
e-
1 ganzer Ring und
5 harmonische Ringe
 1 . 10 . 1836 = 18.360  5 . 9 . 1836 = 66.096 102.816 . z2 = 0.9240631516
ve
6 Ringe
davon 4 ganze Ringe
und 2 harmonische:
 4 . 10 . 1836 = 73.440  2 . 9 . 1836 = 33.048 106.488 . z2 = 0.9570654016
P+ + e- + ve
2.805191716
Differenz = Bindungsenergie
0.028472616
INDEX
. Die Bindungsenergie vollständiger Ringe ist noch weitaus geringer.
Neutrale Teilchen haben also naturgemäß eine geringe Bindungsenergie

169. Wir betrachten noch einmal die TW: siehe 144.
Bei ihnen kommt der Spinn zum Stillstand.
Es entsteht eine Amplitude mit plus oben und minus unten.
Das Ergebnis ist eine Welle. Auch hier finden sich alle Paarkräfte ein.
Die elektromagnetische Welle beinhaltet auch gravitations-zeit Elemente.
Wir finden hier auch das Gluon, welches den Zusammenhalt der Elementarteilchen gewährleistet.
Es ist identisch mit dem Photon der elektromagnetischen Wellen,
hat aber als Gluon eine etwas andere Form (Konfiguration).

170. Ich erkenne also, das die TW drei Aufgaben erfüllen:
1.     Sie füllen den Raum mit Energie. siehe 145.
2.     Ihre Aufgabe ist es, die Ringe aneinander zu binden. siehe 159.
3.     Sie sind die Photonen, die als elektromagnetische Welle die universelle Energieversorgung
aller im Weltall befindlichen Elemente darstellt.

171. Hier betrachte ich diese Ausarbeitung als abgeschlossen,
wenngleich auch nicht als Vollständig. Es gibt noch viele offene Fragen.

INDEX

(172.) Die sieben windschiefen Geraden
172. Als Schlußbetrachtung stelle ich folgende Aufgabe:
Wie viele Geraden lassen sich durch den Raum ziehen,
wenn folgende Bedingungen eingehalten werden:

1. Sie sollen alle irgendwo den gleichen Abstand zueinander haben.
2. Sie sollen sich alle gegenseitig irgendwie berühren.
3. Sie sollen sich nicht durchdringen.
173. Die vorläufige Antwort ergibt sieben Geraden ,
die nach diesen Bedingungen durch unseren Raum gelegt werden können.
siehe 9. und 10. sowie 49.



Zeit-Impuls-Achse; 18.
Paarkräfte; 51.

INDEX
.174. KUGELBLITZ Auf dieser Seite wollen wir uns mit Entstehung und Vergehen
eines Kugelblitzes befassen.

175. Am Anfang fragen wir uns:
Was ist eigentlich ein Blitz?
Ganz einfach, werden wir uns sagen,
eine elektrische Entladung zwischen entgegengesetzten Ladungen
wie z.B. Wolken und Erde.
Aber wußten wir schon,
daß die meisten Blitze von der Erde zu den Wolken hinaufschlagen?

176.. Zuerst entsteht eine elektrostatische Spannung,
sagen wir einmal: Bis 300.000.000 Volt.

177. Danach bildet sich ein Blitzkanal aus
in entgegengesetzter Richtung, sagen wir einmal:
Von den Wolken zur Erde, weil dieses der weitaus häufigste Fall ist.

178. Kaum erreicht dieser Blitzkanal die Erde,
so erfolgt der elektrische Energieüberschlag mit bis zu 20.000 Ampere.

179. Es ist deshalb klar, daß der Energiefluß in Erdnähe daher am längsten währt,
aber viel wichtiger noch ist, daß die Energie hier in stark konzentrierter Form
vorliegt. Der im Erdboden im Blitzkanal ausgeschmolzene Quarzsand weist manchesmal
Daumesstärken auf. Zu den Wolken hinauf verzweigt sich der Blitz in viele Verästelungen
und wird damit in jedem Zweig schwächer.

180. Weil also der Energiefluß in Erdnähe am stärksten ist,
findet man auch nur hier, wenn auch selten, die Kugelblitze.

181. Die Temperaturen in einem Blitz sind sehr hoch.
Wie sonst könnte es möglich sein, daß in wenigen tausendstel Sekunden
Quarzsand zu Glas schmilzt?

182. Die Folge: Der Blitz ionisiert die Luftmoleküle dergestalt,
daß für Momente die Materie in den Plasmazustand übergeht.
Das bedeutet: die Elektronenschalen lösen sich vom Atomkern ab.

183. In diesem Zustand kann es passieren,
daß die hohe Spannung siehe 176. diese Elektronen mit sich fortreißt
und in diesem Elektronenschauer kann es bisweilen zu Kollisionen mit
Protonen kommen. Hier entsteht dann aber kein Neutron,
denn es fehlt das Elektron-Neutrino-Antiteilchen.

184.. Aber, siehe 36., es entsteht eine Gammastrahlung
von sehr kurzer Dauer, die dann in Materie und Antimaterie zerfällt.
Das Ergebnis ist möglicherweise ein Antiwasserstoffatom.

185. Auf Grund der Zeitladung,siehe 40.2.;
versucht die Antimaterie sich von der Materie abzugrenzen,
aber siehe 43.2. und siehe 43.3. steht dagegen.

186. Damit aber der Ladungsaustausch stattfinden kann,
biegen sich die Gluonen siehe 144. so spiralig zusammen,
bis gleiche Zeitladungen aneinanderliegen
und so den Energieübergang ermöglichen.
Dabei kann es sein, daß der Kugelblitz sich von seinem Platz entfernt
und das entgegen jeder Aerodynamik.

187. Es entsteht ein kugelförmiges Gebilde mit meist
orange farbigem Leuchten. In seinem Zentrum ein Atom Antimaterie
das ständig Winzlinge materieller Energie siehe 130.
abgibt, bis nur noch Antiwinzlinge vorhanden sind.
In diesem Zustand verschwindet der Rest der Antimaterie
im nächsten negativen Null-Zeit-Durchgang.

188. Die orange leuchtende, ionisierte Luft bekommt nun keinen Energienachschub mehr.
Sie bricht in sich zusammen, stürzt durchs Zentrum hindurch,
darüber hinaus und fliegt in alle Richtungen auseinander.

189. In diesem Zusammenhang will ich nicht unerwähnt lassen,
daß die sogenannten Ufo's (Unbekannte Flugobjekte) ebenfalls
orange leuchten und zugleich entgegen jeder Aerodynamik durch
die Luft und den Weltraum gleiten. siehe 184.

190. Wahrscheinlich beherrschen diese Geschöpfe Gottes,
die diese Flugobjekte steuern, die abstoßenden Kräfte der Antimaterie.



INDEX